Publikationen

 

Die charismatische Führungspersönlichkeit. Strategien für den Erfolg

(Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Sozialwissenschaften, Bd. 89; 2019).

2., überarbeitete und erweiterte Auflage.

Unsere Zeit ist geprägt durch dynamische Veränderungen in den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Für Führungskräfte ist es daher wichtig, flexibel zu denken und neue Konzepte und Strategien zu entwickeln um langfristig erfolgreich sein zu können. Erfolgreiche Führung bedarf einer werteorientierten Führung, um an die Gefühle und Bedürfnisse der Menschen appellieren zu können, Verantwortung zu übernehmen und erfolgreich zu vermitteln. Charisma als Merkmal werteorientierter Führung kann den Erfolg einer Führungspersönlichkeit definieren. Sonja Scheungraber analysiert aus theologischer, soziologischer und managementtheoretischer Sicht, welche Eigenschaften einen charismatischen Charakter beschreiben und definiert in der Folge den Begriff "Charisma" neu. Charismatische Führungspersönlichkeiten wie Barack Obama bleiben auch in Zeiten des Widerstands souverän. Sie besitzen bestimmte Eigenschaften und Werte, die es ihnen ermöglichen, Widerstände zu überwinden und ihren zukünftigen Erfolg daraus herzuleiten. Die Autorin arbeitet diese Wirkungsmöglichkeiten von Charisma heraus und beschreibt diese als Theorie für Erfolg. Denn Charisma ist nicht nur eine brillante Eigenschaft einer Persönlichkeit, sondern ein Erfolgskonzept.

 

Lösungen für den Nahostkonflikt. Der Konflikt und die internationalen diplomatischen Beziehungen der Akteure (Tectum Verlag; 2014).

Seit der Gründung des Staates Israel gilt der Nahostkonflikt als unlösbar. Schon seit Beginn des Konflikts bemühen sich die wichtigsten internationalen Akteure, eine einvernehmliche Lösung zu finden. Neben den Vereinten Nationen sind dies vor allem die USA und die Europäische Union. Sonja Scheungraber findet die Ursache der Auseinandersetzungen in der Tatsache, dass sowohl bei den Palästinensern als auch bei den Israelis als legitim angesehene Gebietsansprüche mit religiösen Überzeugungen verknüpft sind, von denen letztlich ein Alleinvertretungsanspruch abgeleitet wird. Neben einer Analyse der religiösen Überzeugungen der Konfliktparteien veranschaulicht sie die Verknüpfung von Politik und Religion anhand religiös-politischer Ereignisse des Nahostkonflikts.

Auf der Suche nach einer friedenspolitischen Lösung widmet sie ihre besondere Aufmerksamkeit der gemeinsamen Geschichte der unversöhnlichen Völker.

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